„Wer schlecht über dich redet, hat nichts Gutes über sich selbst zu erzählen!“

Hallo, du Liebe!

Ist das nicht mal ein schönes Thema, das uns doch wirklich alle so richtig schön ins Mark trifft? 😉

Lästern, Klatsch, Tratsch….hach……welche Frau (und natürlich macht „Mann“ das auch), macht das nicht ab und an mal so richtig gerne? Aber wo fängt das harmlose Klatschen an und wo hört der Spaß auf?
Also ich denke, jede von uns war schon einmal Opfer einer solch üblen Nachrede….jede war aber sicherlich auch schon einmal daran beteiligt über Jemanden so richtig fies abzulästern! :-/

Warum stelle ich dieses Thema nun hier ein? Nun…

Was passiert mit deinem Selbstwert (sofern er noch am wanken ist), wenn jemand so richtig unschöne Dinge über dich verbreitet? Der deine Geheimnisse ausplaudert, sich bösartig über dich lustig macht, dir Dinge unterstellt, dich der Unwahrheiten bezichtigt, ja…sogar Rufmord betreibt?!
Na??? Richtig! Wenn du nicht absolut in dir gefestigt bist, haut es dich so richtig in den Boden! Du fühlst dich klein, mies und möchtest am liebsten im nächsten Mauseloch verschwinden. Oder: Du bist so voller Hass und Wut, dass du mindestens 10km aus deiner Mitte bist. Ein schönes Gefühl?! NEIN!!!

So…und genau das könntest du aber auch mit harmloser Lästerei oder Klatsch und Tratsch bei einem anderen Menschen erzielen! Fühlst du dich wohl, wenn du schlecht über einen anderen Menschen redest? Naja…vielleicht noch, wenn du mit deinen Gesprächspartnern zusammen sitzt.

Aber spätestens, wenn sich die Türe hinter dir geschlossen hat und du alleine im stillen Kämmerlein sitzt…ja…dann kommt das schlechte Gewissen. Kennst du? Ich auch!

Und…weißt du was? Dein Selbstwert, der leidet darunter wie Hund! Denn wir und nur wir, wissen ganz genau, was recht und was unrecht ist. Wir WISSEN, dass es nicht gut von uns war, so über eine andere Person zu sprechen.
KEINER hat auf Dauer ein gutes Gefühl, wenn er schlecht über einen anderen spricht. KEINER!

Insofern: Fang doch einfach einmal an, bewusst und aufmerksam in solchen Gesprächen zu sein. Prüfe dich genau, ob du dir nicht – wenn du gerade im Lästerfieber bist – selbst einen sehr schlechten Dienst erweist.
Wenn du dies anfängst zu praktizieren, wird dir vielleicht auffallen, dass bestimmte Menschen in deinem Umfeld nichts Gutes über sich selbst zu erzählen haben, da sie überwiegend schlecht von anderen reden.
Das mag zwar eine kurzfristige Selbstwerterhöhung sein, birgt aber in Wahrheit einen minimalen Selbstwert. Daher schau auf dich und pass gut auf dich und dein Gewissen auf! Ein schlechtes Gewissen ist oftmals die Grundlage eines mangelnden Selbstwerts. Denn im Grunde wissen wir meistens, dass wir gerade nichts Gutes tun, wenn wir schlecht über jemanden reden.

Uns nicht…und dem anderen auch nicht!

In diesem Sinne:
Sei bitte achtsam und gehe vorsichtig mit deinen Worten – andere und dich betreffend – um. Es gelingt nicht immer….aber ganz sicher immer öfter, dass du es bemerkst und stoppen kannst. Und dann wirst du sicherlich oftmals sehr stolz auf dich sein, dass du dich nicht in solche Geschichten mehr ´reinziehen lässt. Dein Selbstwert wird es dir danken…. 🙂

 

„Das Glück in deinem Leben hängt von der Qualität deiner Gedanken ab!“

Du Liebe….
Gedankenkontrolle / Mindcontrol….hört sich ja alles so einfach an, aber ist es das auch? Lohnt es sich daran zu arbeiten? Ja, ja und nochmals JA!
Lass uns mal ein Beispiel zur Veranschaulichung nehmen, was der weise Marc Aurelius uns mit seiner Aussage mitteilen wollte:
Nehmen wir einmal an, du hattest einen richtig blöden Tag. Dein Chef hat dich genervt, dein Partner war doof drauf, das Wetter hat deine Stimmung zusätzlich gedrückt und zu guter Letzt hast du auf dem Heimweg im Briefkasten noch eine fiese Rechnung gefischt…. Grund genug, richtig deprimiert und gefrustet den Abend zu verbringen, richtig?
Hmm….was passiert mit dir und deinem Glücksempfinden, wenn du dich dem hingibst? Genau…deine Laune wird heute nicht mehr zu toppen sein (Ironie), du ziehst ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter und ziehst dich beleidigt auf deine Couch zurück….
Nun zu den Fakten: Dein Tag hatte viele blöde Ereignisse. Soviel steht fest.
Doch nun denke mal über Folgendes nach: Die Tatsache, dass dir heute viel Negatives passiert ist, bleibt bestehen. Die Rechnung bleibt, die doofe Art deines Chefs bleibt.
ABER: Diese Fakten bleiben. Ob du nun schmollst und genervt und beleidigt bist oder einfach nur darüber lachst und die unwichtigen Dinge streichst. Denn: Sie sind VORBEI! Selbst wenn du mitten in einer blöden Situation bist, die Situation BLEIBT. Es kommt nur darauf an, WIE du mit ihr umgehst.
Es ist in der Tat völlig verblüffend, wie sehr sich deine ganze Anschauung ändert, wenn du dies verinnerlichst und ein wenig trainierst. Du hast plötzlich um ein Vielfaches mehr Glücksmomente, als du es zuvor hattest!
Warum ist das so?
Zum Einen, weil du auch in doofen Situationen noch Platz findest, die schönen Nebenschauplätze zu registrieren ( was du nicht kannst, wenn du dich auf das Doofe fokussierst) und zum anderen geht die schlechte Stimmung sehr schnell wieder weg, da du ihr keinen Raum lässt.
Nochmal: Ob du nun eine Rechnung in deinem Briefkasten hast und übelste schlechte Laune oder eine gedrückte Stimmung hast oder ruhig bleibst und einfach nur darüber nachdenkst, wie du sie am besten bezahlen kannst…..DIE RECHNUNG BLEIBT! Aber deine Stimmung, die kannst du beeinflussen…
Ich wünsche dir richtig viel Spaß beim ausprobieren! Glaube mir, es ist wirklich irre, wie sich plötzlich deine Denkweise ändert. Sogar dein Stresslevel steigt lange nicht mehr so schnell an und es wird sich immer öfter ein Lächeln bei dir einschleichen. Denn nun hast du deinen Gedanken eine ganz neue Qualität gegeben!
Dann LEBST du & wirst nicht von den Umständen GELEBT!

 

 

„Was dich nicht glücklich macht, kann weg!“

Liebes…
…immer wieder erlebe ich in meiner Praxis, wie „gestandene“ Frauen, die erfolgreich ihre Ehe/Familie/Beruf wuppen, mit sich und ihrem Selbstwert/Selbstvertrauen so sehr hadern.
Interessanter -( und trauriger)weise, tritt dieses Phänomen bevorzugt bei Frauen auf, die eine massive Mehrfachbelastung haben: Job und/oder Kinder und/oder pflegebedürftiges Elternteil ( gerne auch Schwiegereltern), Nebenjob….etc…
Warum – verdammt nochmal – ist das so? Warum bürden sich so viele Frauen eine Mehrfachbelastung auf und hängen dann mit ihrem Selbstwert im Keller?
Warum wird überhaupt verlangt, dass sich Frauen so dermaßen viel zumuten? Ehe, Kinder, Job…. und der Haushalt soll bitte auch aussehen, wie bei „Schöner Wohnen“?!
Das kann kein Mensch auf Dauer leisten, ohne irgendwann daran auf irgendeine Art und Weise kaputt zu gehen! Weißt du, was ein BURN-OUT ist? Ein Burn-Out ist nichts anderen, als das Ergebnis eines mangelnden Selbstwertgefühls!
Wer um seinen Wert weiß, der WEISS, wann er STOPP zu sagen hat!
Willst du wirklich so weitermachen? Genau so? Nein, nein und nochmals NEIN! Bitte, bitte…..schau dich einmal ganz genau um. Sieh dir die verschiedenen Bereiche deines Lebens an und prüfe ganz genau, was du von Herzen gerne tust ( auch Kinder können anstrengend sein, aber das machen wir schließlich gerne) und was dir Energie raubt!
Versuche bitte, die „Baustellen“ zu finden, die dir auf lange Sicht die Kraft nehmen oder sogar schon genommen haben und stelle dir folgende Fragen:
1) Muss ich tatsächlich in dieser Situation bleiben?
2) Gibt es eine Alternative, die zwar erstmal in die Unsicherheit führt ( sprich: Aus der sogenannten „Komfortzone“), aber dann in ein Leben, das dir besser entspricht?
3) Was könnte ich tun, um eine Situation, die mich nicht glücklich macht, ja, die mich richtig Anstrengung kostet, zu entschärfen?
4) Was wäre, wenn ich mich dieser Situation ganz entziehe? Wer käme zu Schaden? Wen würde es entlasten? Wer profitiert davon?
Heute hatte ich hierzu gerade ein tolles Beispiel in der Praxis:
Eine Frau, verheiratet, ohne Kinder, ganztagsbeschäftigt, hatte plötzlich aus unerfindlichen Gründen jahrelang Migräne, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, etc….. Sie rannte von Arzt zu Arzt, keiner konnte ihr helfen. Irgendwann wurde ihr bewusst, dass die Symptome immer schlimmer wurden, wenn sie auf dem Weg zur Arbeit war. Die Ärzte diagnostizierten dann….Überraschung…..einen Burn-Out.
Was also tat sie? Sie suchte sich einen neuen Job mit einem Chef, der nicht seine Profilneurose an den Arbeitern ausließ…und siehe da: Die Beschwerden waren alle weg! Auf einmal! Trotz der gleichen Art an Arbeit, trotz der gleichen Stundenzahl!
Insofern: Schau bitte, was dich nicht glücklich macht. Schau, ob du es nicht vielleicht ändern kann und versuche all das zu ändern und dir vom Hals zu schaffen, was dich belastet!
Was dich nicht glücklich macht, kann weg.
Je früher du diesbezüglich auf dich achtest, desto mehr wird es dir deine Psyche und vor allem auch dein Körper danken. Ich weiß wirklich auch bitterer Erfahrung, wovon ich rede….und auch du wirst genug Beispiele hierfür haben.

Liebes, wir leben JETZT! Daher kümmere dich gut um dich und sei dir (d)eine Veränderung SELBST WERT!

 

„Auf der Suche nach dem WARUM, ein EGAL gefunden!“

Ihr Lieben…..
…manchmal ist es einfach nur befreiend und schön, ein überzeugtes, abschließendes „Ach,scheiß drauf“ ( die dramatischere Variante von „egal“ 😀 ) von uns zu geben!
Wie oft hast du dich schon dabei ertappt über die Gründe zu grübeln, warum etwas so und nicht anders gelaufen ist? Warum er/sie sich so blöd dir gegenüber verhalten hat? Warum ausgerechnet dir das jetzt passieren musste? Warum du ausgerechnet jetzt krank werden musstest? Und…und…und….
Und?! Was hat es dir in den meisten Fällen gebracht? Hast du immer deine Antworten erhalten? Wie oft hast du in deinen stundenlangen Grübeleien Antworten gefunden? Wieviele verschiedene Thesen hast du aufgestellt und nichts hat geholfen?
Es gibt sicherlich eine ganze Menge Gründe, nach einem WARUM zu suchen. Aber es lohnt sich tatsächlich auch nur dann, wenn es dich WIRKLICH weiterbringt! Insofern…..
…wenn du das nächste Mal nach einem „warum“ suchst, frage dich doch einfach mal WARUM dich das jetzt so brennend interessiert. WARUM du das jetzt unbedingt wissen willst und ob es dir tatsächlich etwas bringt. Oder ob dir in diesem Falle die Suche nach dem „warum“ nicht einfach nur unglaublich viel Zeit stiehlt, in der du richtig schöne Dinge erleben könntest. Ob es nicht einfacher wäre, aus dem WARUM jetzt einfach mal ein EGAL zu machen.
„Egal“ bedeutet nicht unbedingt Gleichgültigkeit. „Egal“ bedeutet in vielen Fällen nämlich einfach nur ein „JA“ zu dir.
Seit ich dieses Prinzip kennengelernt habe und praktiziere, habe ich eindeutig mehr Zeit und Kapazität für die Dinge frei, die mich WIRKLICH interessieren und weiterbringen. Ein zukünftiges „EGAL“ am richtigen Fleck, gibt dir unglaublich viel Lebensqualität und Freude zurück. Denn es ist ein richtig tolles Gefühl, wenn du es dir SELBST WERT bist manche Antworten nicht zu erzwingen. Manches erledigt sich nämlich von ganz alleine, wenn man es mal gut sein lässt und eine gesunde „LMAA“-Mentalität an den Tag legt. Es trennt sich sozusagen die Spreu vom Weizen ganz alleine! 😉
Alles Liebe!

„Alles was uns an anderen missfällt, kann uns zu besserer Selbsterkenntnis führen!“

Kennst du das? Du regst dich über die „Macke“ einer anderen Person auf, über Verhaltensweisen deiner Mitmenschen oder gar deiner Freunde/Partner etc…..
Soweit völlig normal! Wir sind MENSCHEN! 😀

Da wir aber alle (zum Glück!) nicht perfekt sind und schon gar nicht perfekt sein müssen, kann man ja schonmal ein Auge zudrücken, nicht wahr? Zumal unsere Umgebung schließlich auch mit unseren mal mehr, mal weniger liebenswerten Macken auskommen muss. 😉

Was aber wirklich interessant ist und uns auch in unserer persönlichen Entwicklung sehr weiterhelfen kann, ist die Beobachtung. Über WAS rege ich mich bei anderen auf? Was stört mich besonders?

Und: Was hat das mit mir zu tun? WARUM rege ich mich so darüber auf? Ist es deshalb, weil ich in dieser Beziehung so perfekt bin oder ist es vielleicht sogar so, dass ich manchmal ähnliche Verhaltensmuster habe und die an mir nicht besonders mag? Vielleicht waren sie mir bisher auch nicht so bewusst?!
Es kann tatsächlich sehr hilfreich sein, sich in diesen Momenten, in denen ich mich an der Verhaltensweise eines anderen störe, einmal zu hinterfragen. Sich zu beobachten.

Nicht umsonst spricht man auch gerne in der Psychologie vom „Spiegel“. Wir sehen tatsächlich sehr gerne in anderen Menschen die Eigenschaften, die wir entweder an uns nicht mögen oder komplett verurteilen. Es hat interessanterweise wirklich immer etwas mit uns selbst zu tun. Das, was dich an jemandem stört, lässt dein Gegenüber vielleicht total kalt. Kennst du solche Situationen?

Insofern: Schau doch mal das nächste Mal genau hin, wenn du dich über jemanden aufregst…..man erfährt wirklich sehr viel über sich selbst dazu und gewinnt im besten Falle ordentlich an Selbsterkenntnis hinzu!

In diesem Sinne wünsche ich Dir fröhliches Beobachten! Ich bin mir sicher, dass du nun einiges in Zukunft wesentlich milder betrachten kannst. Das hilft nicht nur den anderen, sondern in erster Linie auch dir. Denn auch uns geht es nicht gut, wenn wir uns über andere ärgern. Das nimmt uns die Zufriedenheit und das Gefühl des Glücks.

Geh aber bitte, bitte auch mit dir nicht hart ins Gericht! Selbsterkenntnis kann wirklich Spaß machen, sie sollte niemals verurteilen. Denn jeder von uns ist das Produkt seiner Erfahrungen. Und die waren immerhin auch nicht immer soooooo schön, oder? Aber nur bist trotz allem ein lebenswerter Mensch geblieben!

Also: Sei einfach nur mal stolz auf dich! JETZT! Verurteile nicht deine Fehler. Sei liebevoll mit dir UND mit den Fehlern anderer. Werde dir immer mehr selbst bewusst, was du schon geschafft hast und noch schaffen kannst. Versuche einfach nur die beste Ausgabe deiner Selbst zu sein. So, dass du dich gerne (sinnbildlich) im Spiegel betrachten kannst. Das – und nur das, sollte dir richtig viel wert sein. DU solltest es dir wert sein.

„Love yourself and happiness will follow“

Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende! <3

„Manches wird erst gut, wenn wir es gut sein lassen!“

Weißt du, was einen Terrier (Hunderasse) „auszeichnet“?
Er beißt sich fest. Egal wie groß, egal wie schwer….der Terrier bleibt mit seinem Gebiss fest mit dem Objekt seiner Begierde verankert.
Es gibt richtig goldige Videos, an denen ein Terrier an einem Stöckchen hängt, welches wiederum an einem Seil befestigt ist, das der Hundehalter schwingt. Letzterer schwingt es so sehr, dass dem armen Terrier nichts übrig bleibt, als ein paar Runden im Kreis herum zu fliegen. Immer und immer wieder. Er möchte schließlich nicht locker lassen.
Dann gibt es Terrier, die so einen großen Stock quer in ihrem Mäulchen haben, dass sie mit ihrer Errungenschaft nicht mehr durch die Türe passen. Loslassen? Niemals!
Was also können wir durch diese kleine Metapher lernen?
Es ist oftmals hilfreich sich einer Sache, in der wir uns so richtig festgebissen haben, einfach zu entledigen! Der Weg wird frei, wir rennen (fliegen) nicht mehr im Kreis und haben wieder freie Sicht!
Wenn du Lust hast, dann stelle dir doch mal folgende Fragen:
– Wo habe ich mich so dermaßen in einer Sache festgebissen, dass ich nicht mehr weiterkomme?
– An was halte ich fest (Erinnerungen, Menschen, Gegenstände, Streit, Meinung, Arbeitsplatz etc.), obwohl ich schon lange merke, dass es mir nicht gut tut?
– Was würde passieren, wenn ich jetzt einfach mal loslasse?
In diesem Sinne wünsche ich dir von Herzen ein wunderschönes verlängertes Wochenende und viel Zeit für dich! Zeit, um herauszufinden wo du dich festgebissen hast und um es dann vielleicht endlich gut sein zu lassen, damit „es gut wird“!

„Sei die beste Ausgabe deiner selbst und nicht die Zweitbeste eines anderen..“

Hat das nicht jede von uns in ihrem Leben schon mindestens einmal ( ich wette, es kam sogar schon öfter vor 😉 ) erlebt?

Du siehst z.B. eine tolle Frau, dir gefallen Ihre Mimik, ihre Gestik, ihr Style und ihr Auftreten und irgendwie denkst du „So wäre ich auch gerne“. Was hast du also getan? Du hast angefangen, diesen Menschen zu kopieren! Du hast dein ureigenes ICH beiseite geschoben und bist zur zweitbesten Ausgabe eines anderen Menschen geworden.

Was ist das Ergebnis?

Du verlierst an Authentizität, deine ganz persönliche Note (das, was andere an DIR schätzen) gerät in den Hintergrund und im schlimmsten Fall verschwindet sie. Kannst du dich erinnern, wie es sich angefühlt hat, wie anstrengend es war, nicht du selbst zu sein? Hat es deinem Selbstwert geholfen oder hast du gar durch dieses Verhalten dir gegenüber eingestanden, dass du dich – so wie du bist – nicht magst?

Es ist nicht schlimm, sich über andere Menschen Anregungen zu holen. Im Gegenteil! Aber bitte, bitte…bleib dabei ganz DU! Fühle ganz genau in dich hinein, ob diese „Neuerung“ für dich stimmig ist. Ob du sie integrieren kannst oder das neue Verhalten (Aussehen etc.) einfach nur aufgesetzt hast.
Klopfe dich immer vorsichtig ab und schau, ob du gerade eine Rolle spielst  oder ob du tatsächlich daran interessiert bist, die beste Version deiner selbst zu sein!

Denn ein besseres DU als dich gibt es nicht! <3

„Sag JA, wenn du JA sagen willst & NEIN, wenn du NEIN sagen willst!“

Jajaaaa…. so einfach könnte es sein!

Könnte?!

Schau… das ist es tatsächlich. Wenn du das nächste mal vor solch einer Situation stehst und nicht weißt, ob du entgegen deinem Wunsch handelst, dann frage dich doch einmal folgendes:

WEM schadest du, wenn du „Ja“ sagst und „Nein“ meinst? Wem ist gedient, wenn du entgegen deiner Meinung reagierst? Was glaubst du, was mit deinem Selbstwert passiert, wenn du nicht klar und deutlich äußerst was du WIRKLICH möchtest? Wenn du (wieder einmal) das tust, was die anderen von dir erwarten? Wer leidet letztendlich und lebt nicht ihr eigenes Leben, sondern das, was die anderen von ihr erwarten? Erwarten die anderen das wirklich? Bist du sicher? Oder tust du es, damit man dich möglichst unauffällig und störungsfrei erlebt? Glaubst du nicht, dass die anderen dich genauso gerne haben, wenn du einfach nur ehrlich sagst, wa du denkst und empfindest?

So viele Frauen denken leider tatsächlich, dass sie sich lieber anpassen sollten und gehen daran innerlich fast zugrunde. Sie trauen sich nicht, sich zu zeigen. Sie trauen sich nicht, zu IHREN Bedürfnissen zu stehen und diese auch klar darzustellen.

Gehörst du auch dazu? Ertappst du dich auch des Öfteren, dass du „zu gutmütig“ ( das ist übrigens keine Gutmütigkeit, sondern nur die nackte Angst vor der Ablehnung, du Liebe) bist?

Dann  wünsche dir ab jetzt (!) den Mut, immer öfter JA zu sagen, wenn du JA sagen möchtest. Und vor allem den großen, großen Mut (der Anfangs viel Kraft und Überwindung kostet….aber wirklich nur die ersten paar Male…versprochen), NEIN zu sagen, wenn du NEIN sagen möchtest!
Ich wünsche dir die wirklich tolle Erfahrung, den ersten großen Schritt zu dir zu kommen und zu deinen Bedürfnissen zu stehen! Und ich wünsche dir das großartige Gefühl, wenn du erlebst, wie es deinen Selbstwert (und deine Seele) glücklich jubeln lässt. Denn dann, bist du es dir tatsächlich endlich SELBST WERT!
Ich umarme dich….

Ersetze bitte unbedingt das Wort „PROBLEME“ durch das Wort „Herausforderungen“

Liebes….

..wie oft höre ich in meiner Praxis, Sätze wie diese:

– Ich habe so viele Probleme
– Mein Leben ist ein ständiger problembeladener Kampf
– Immer bin ich mit neuen Problemen konfrontiert
etc.

Fällt dir dabei etwas auf? Das klingt durch und durch resigniert, anstrengend und stressig!

Wie hört sich denn Folgendes für dich an:

– Ich habe noch viele Herausforderungen vor mir
– Ich habe schon sehr viele Herausforderungen gemeistert
– Ich stelle mich allen neuen Herausforderungen

Nun? Was macht das jetzt mit dir? Spürst du die Veränderung? Ist es nicht ein wesentlich besseres Gefühl, wenn man sich Herausforderungen stellt, statt „Probleme“ zu bewältigen? Wenn man viele Herausforderungen schon gemeistert hat? Gibt es dir nicht auch jetzt schon das Gefühl von Kraft und Stärke?

Warum ist das so?

Nun… das Wort „Problem“ ist durch und durch negativ behaftet. Es verursacht umgehend Stress und Anstrengung in uns. Wohingegen das Wort „Herausforderung“ unsere Kräfte mobilisiert. Uns ein richtig gutes Gefühl gibt, indem wir den Mut haben, uns einer Herausforderung stellen.
Versuche es gleich! Fühle dich hinein, wie es ist, wenn du in Zukunft ( gerne auch jetzt gleich) das Wort HERAUSFORDERUNG wählst. Probiere es aus! Wähle dein momentanes größtes „Problem“ und sage: “ Ich stelle mich dieser Herausforderung!“ Wow….ein tolles Gefühl, oder?

HURRAAA! Nun gehe gemütlich und ohne Stress deine momentanen Herausforderungen an und vernichte deine bisherigen „Probleme“! Du wirst es lieben! <3

„Lachen ist für unsere Seele, wie Sauerstoff für die Lungen!“

Ich danke „Louis de Funès“ für dieses wundervolle Zitat!

Sag mal….

… bist du auch so glücklich, wenn du einen Grund hast, laut und herzhaft zu lachen bis der Bauch so richtig weh tut?! Bis du dir nur noch mühsam ein „Aufhören…ich kann nicht mehr!“ abringen kannst? Also, ich liebe es! <3

Schmilzt du auch wie Butter in der Sonne, wenn du das Lächeln eines Babys siehst? Das laute knuddelige Lachen eines Kindes? Wie fühlst du dich, wenn du von Anderen liebevoll angelächelt wirst? Oder wenn dich ein fremder Mensch nett und freundlich anstrahlt? Was passiert mit dir, wenn du einen Menschen so richtig herzhaft & laut lachen hörst? Musst du nicht auch umgehend mitlachen, egal in was für einer Situation du gerade steckst?
Hast du einmal versucht, mit einem Lachen im Gesicht etwas trauriges zu denken? Versuch es! Es funktioniert NICHT!

Lachen ist gesund!

Beim herzhaften Lachen werden weit über 100 Muskeln aktiviert. Wusstest du das? Und nicht nur das: Beim Lachen schütten wir Glückshormone aus, atmen freier, eventuelle Schmerzen sinken um bis zu 30% und die Stresshormone sinken im Nu. Lachen wirkt übrigens genau aus diesem Grund ansteckend. Die Glückshormone des anderen schwappen quasi zu uns herüber. 😀
Ein Kleinkind lacht im Schnitt über 400x pro Tag. Ein Erwachsener höchstens 30x. Und damit meine ich keine Lachanfälle, sondern einfach nur ein nettes Lachen, ein sympathisches Lächeln. Ist das nicht traurig? Wann haben wir das Lachen verloren?!

Aber…tadaaa…. es gibt (natürlich) auch hier eine Lösung:

Selbst wenn du nur ein Lächeln aufsetzt, werden Glückshormone produziert. Je mehr Glückshormone produziert werden, desto öfter rutscht uns dann ein „echtes“ Lächeln ´raus.

Einfach so 😉

Insofern: Trainiere doch einfach mal, wesentlich öfter zu lachen! Ob mit oder ohne Grund…lächle! Es baut immens dein Selbstvertrauen auf, gibt dir ein wesentlich besseres Grundgefühl, lässt dich wesentlich glücklicher fühlen und so ganz nebenbei tust du sogar noch etwas für dein Immunsystem. Und….hey….lächle und die Welt ( okay, nicht alle…aber viele) lächelt zurück! Freundlich, liebevoll lächelnde Menschen strahlen von innen heraus in die Welt, denn sie haben die Magie des Lachens für sich entdeckt. Und wer kann sich schon der Anziehungskraft solcher Menschen entziehen? Wo viel Lachen ist, da ist Freude. Und wer umgibt sich nicht gerne mit freudigen, positiven Menschen?
Probiere es doch einfach mal ab sofort aus. Lächle jeden Menschen herzlich& freundlich an, der dir begegnet. Egal, welche Laune er ausstrahlt, egal, wo du bist. Du kommst dir am Anfang vielleicht komisch vor, aber es lohnt sich. Auch wenn nicht jeder zurück lächelt ( auch diese Menschen dürfen es wieder lernen), es sind bestimmt genug dabei, die sich aufrichtig über dein Lächeln freuen! Lasst uns  um die Wette strahlen. Gründe findest du bestimmt. Auch im größten Stress. Und bedenke eines….die momentane Sache/die momentane Herausforderung (Problem)/der Stress bei der Arbeit/ der Ärger mit wem auch immer, bleiben dieselben. Ob du nun ernst schaust oder lächelst, es ändert sich daran nichts. ABER,mein Liebes…. dein GEFÜHL dazu, das ändert sich ganz gewaltig, wenn du lächelst! <3